News Übersicht


  • Mit dem Patentschutz fällt der Preis

    Preiskampf um Potenzmittel

    Der Patentschutz für Viagra endet am 22. Juni. Dann dürfen alle Pharmakonzerne die blauen Pillen produzieren. Experten erwarten einen Preiskampf am Markt. Profitieren werden die Kunden.

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  • Milchzucker in Tabletten ungefährlich

    Laktose-Intoleranz und Medikamente

    Etwa 20 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen leiden an einer Laktose-Intoleranz. Da die Hersteller von Tabletten bei der Produktion oft Milchzucker verwenden, sind viele Betroffene besorgt, die Medikamente nicht zu vertragen. Wieso diese Sorge unbegründet ist, erklärt die Apothekenkammer Nordrhein. Fehlendes Enzym Menschen mit einer Laktose-Intoleranz vertragen den in der Milch oder Milcherzeugnissen vorkommenden Milchzucker nicht. Ihnen fehlt das Laktase-Enzym, welches dafür zuständig ist, Milchzucker zu verdauen. Der Mangel an Laktase führt zu Blähungen und Bauchkrämpfen. Auch in Form von Muskelschmerzen, Kopfweh, Müdigkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten kann sich eine Laktose-Intoleranz bemerkbar machen.  Da viele Hersteller bei der Produktion ihrer Tabletten Milchzucker verwenden, haben viele Menschen mit Laktose-Intoleranz Angst, die Medikamente nicht zu vertragen. Doch die Sorge ist unbegründet: „Betroffene können Tabletten in der Regel ohne Probleme einnehmen“, erklärt Lutz Engelen von der Apothekenkammer Nordrhein. In der Tablette würde sich viel zu wenig Milchzucker befinden, um Beschwerden einer Unverträglichkeit auszulösen. Diagnose per Atmentest Viel wichtiger ist die Tatsache, dass Menschen mit Laktose-Intoleranz auf Milchprodukte verzichten. Dadurch droht ihnen jedoch ein Mangel an Calcium, welcher das Risiko für Osteoporose steigert. „Fragen Sie daher Ihren Apotheker, wie Sie durch richtige Ernährung einem Calciummangel vorbeugen können“, rät Engelen. Nahrungsergänzungsmittel helfen den Mangel auszugleichen.  Ebenfalls sind in der Apotheke so genannte Laktase-Tabletten erhältlich, welche die Laktasezufuhr steuern. So können Betroffene auch auswärts essen, ohne sich darüber Gedanken zu machen, ob ein Gericht Milchzucker enthält. Wer einen Verdacht auf Laktose-Intoleranz hat, sollte einen Arzt aufsuchen. Dieser kann per Atmentest feststellen, ob eine Milchzuckerunverträglichkeit vorliegt oder nicht.

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  • Kleinkind nicht an Händen schwingen

    Gelockertes Ellenbogengelenk

    Engelchen fliiiiiiiiiiiiieg –  für die Kleinen ein großer Spaß. Für Kinder unter vier Jahren ist das Schwingen an den Händen jedoch mit einem Verletzungsrisiko verbunden. Denn ihr Ellenbogengelenk sitzt noch besonders locker und löst sich leicht. Woran Eltern ein gelockertes Gelenk erkennen, erklärt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).

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  • Sprechtest deutet Schluckstörung an

    Komplikationen bei Parkinson

    Lies mir ein Märchen vor und ich sag dir, ob du eine beginnende Schluckstörung hast. So lautet das Prinzip der Dissertation von Dr. Wenke Grönheit. Eine Studie der Neurologin legt nahe, dass sich mit einem Sprechtest eine Schluckstörung bei Parkinson frühzeitig erkennen und therapieren lässt.

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  • Scan-Code gibt Patienten Sicherheit

    Schutz vor Arzneimittelfälschungen

    Ein individueller Scancode auf der Packung von Arzneimitteln schützt Patienten zukünftig besser vor gefälschten Medikamenten. In einem ersten Testlauf erwies sich das neue securPharm-Sicherheitssystem als praxistauglich.

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  • Einzelnes Stolpern meist harmlos

    Herzrhythmusstörung beim Fötus

    Es stolpert, schlägt zu langsam oder zu schnell. Bei zwei von hundert Ungeborenen pumpt das Herz unregelmäßig. Meist sind die Störungen harmlos. Eine Ultraschalluntersuchung gibt besorgten Eltern Gewissheit, ob die Gesundheit des Kindes gefährdet ist.

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  • PICC-Katheter fördert Thrombose

    Risiko für Gefäßverschlüsse

    Viele Krankenhauspatienten brauchen einen zentral-venösen Zugang – zur Chemotherapie, bei künstlicher Ernährung oder regelmäßigen Blutransfusionen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich dabei Katheter, die über die Armvenen eingeführt werden. US-amerikanische Forscher warnen davor, dass diese das Risiko für Armvenenthrombosen erhöhen.

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  • Warnsysteme fördern riskantes Fahren

    Gegen Müdigkeit am Steuer

    Müdigkeit am Steuer führt oft zu folgenschweren Unfällen – und ist vermeidbar. Aktuelle verwendete Frühwarnsysteme sollen den Fahrer bei einsetzender Müdigkeit veranlassen eine Pause einzulegen. Doch das Gegenteil ist der Fall, ergab eine Studie der Technischen Universität Berlin (TU Berlin).

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