News Übersicht


  • Gemeinsames Schlafen erhöht Risiko

    Plötzlicher Kindstod

    Das Neugeborene hört im Schlaf auf zu atmen – der Albtraum aller Eltern. Über 200 Kinder sterben jedes Jahr in Deutschland am plötzlichen Kindstod. Die Ursachen geben noch immer Rätsel auf. Forscher aus England haben in einer länderübergreifenden Studie herausgefunden, dass das gemeinsame Schlafen im Elternbett das Risiko um das Fünffache erhöht.

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  • Mehr als ein Schönheitsfehler

    Krampfadern frühzeitig behandeln

    Krampfadern sind nicht nur ein kosmetisches Problem. Unbehandelt drohen schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Gefäßverschlüsse oder Wasseransammlungen in den Beinen. Wer frühzeitig etwas gegen Krampfadern tut, hat gute Chancen seine Beschwerden in den Griff zu bekommen.

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  • Mit leerem Bauch im Supermarkt

    Nicht hungrig einkaufen

    Der Supermarkt ist ein denkbar schlechter Ort für eine Heißhungerattacke. Denn Hungrige wählen besonders kalorienreiche Produkte – und deren Auswahl ist groß. Ratsam ist es deshalb, vor dem Einkauf eine Kleinigkeit zu essen, berichtet der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) unter Berufung auf die Ergebnisse einer aktuellen Studie aus den USA.

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  • Tipps gegen Trainings-Sonnenbrand

    UV-Schutz beim Sport im Freien

    Skaten, Joggen oder Fahrrad fahren – in der sonnigen Jahreszeit verlagern viele Menschen ihr Training nach draußen. Wie Sportler ihre Haut mit wenig Aufwand vor der Sonne schützen, erklärt Dr. Utta Petzold, Hautärztin bei der BARMER GEK.

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  • Konsequente Umsetzung gefordert

    Werbeverbot für Tabak

    Je öfter Jugendliche Tabakwerbung sehen, desto eher beginnen sie zu rauchen – und erhöhen ihr Risiko für eine Tabaksucht. Das zeigt eine Studie der DAK-Gesundheit und des Kieler Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord).

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  • Laser-Behandlung am effektivsten

    Warzenfrei in die Badesaison

    Sie sind harmlos, aber störend: Warzen haben mit Beginn der Freibadsaison wieder Hochkonjunktur. Die kleinen Hautverhärtungen sind unangenehm und können ansteckend sein. Welche Möglichkeiten es gibt, Warzen loszuwerden, erklärt Dr. Hillejan.

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  • Mittendrin statt nur dabei

    Fußball schauen belastet Herz

    Ein wahrer Fan erlebt die EM höchst emotional. Dabei entsteht Stress, der wortwörtlich ans Herz geht. Mehrere Studien kommen zu dem Ergebnis, dass sich Herz-Kreislauf-Beschwerden während eines Fußballballspiels häufen – und zwar bei den Zuschauern.

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  • Jede Sekunde zählt

    Erste Hilfe bei Schlaganfall

    Pro Jahr erleiden in Deutschland rund 260.000 Menschen erstmals einen Schlaganfall. Viele Betroffene wissen mit der Situation nicht umzugehen und reagieren falsch. Wieso bei einem Schlaganfall jede Sekunde zählt, erklärt die Gesundheitsexpertin Dr. Wiete Schramm. Durchblutungsstörung im Gehirn Rund 80 Prozent der Schlaganfall-Patienten sind über 80 Jahre alt. Trotzdem kann es auch bei Jüngeren zu der gefährlichen Durchblutungsstörung im Gehirn kommen. Wenn die Gehirnzellen zu wenig Sauerstoff bekommen, drohen sie abzusterben. „Das bedeutet, je schneller und konsequenter der Betroffene versorgt wird, desto größer ist die Chance, Gehirngewebe zu retten“, erklärt Gesundheitsexpertin Wiete Schramm vom TÜV Rheinland.  Typische Beschwerden eines Schlaganfalls sind einseitige Lähmungen, ein Taubheitsgefühl der Gliedmaßen, extreme Kopfschmerzen und Schwindel. Auch bei Sprach-, Seh-, oder Gehstörungen besteht akuter Verdacht auf eine Durchblutungsstörung des Gehirns. Deswegen ist sofort ist ein Notarzt zu rufen, welcher bei Eintreffen über erste Syndrome, Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahme zu informieren ist. Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten Bis der Notarzt eintrifft, sollte sich der Betroffene mit leicht erhobenem Oberkörper auf den Rücken legen. Enge Kleidung ist zu lockern und Zahnprothesen sind zu entfernen. Wenn der Patient bewusstlos ist oder sich erbricht, sollten Helfer ihn in die stabile Seitenlage bringen. Der Betroffene darf nichts essen oder trinken, da die Schluckfunktion gestört sein kann. Sollten Atmung oder Puls ausfallen, müssen Helfer Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten.  Damit es gar nicht erst zu einem Schlaganfall kommt, sollte jeder Einzelne Vorsorge betreiben. Deshalb zählt der regelmäßige Gang zum Arzt. „Am wichtigsten ist es die größten Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen, Diabetes und einen erhöhten Cholesterinspiegel zu vermeiden“, so Wiete Schramm abschließend.

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